In der ersten Moto3-Sitzung des zweiten Tages gingen die Moto3-Piloten erneut mit Regenreifen auf die Strecke, doch der Asphalt trocknete langsam auf. Philipp Öttl erreichte Platz 8.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Nach nächtlichen Regenschauern war die Strecke von Jerez für die erste Moto3-Session noch feucht. Daher rückte auch Philipp Öttl aus dem Team Schedl GP Racing mit Regenreifen aus.
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Der deutsche KTM-Pilot erreichte Platz 8 der Zeitenliste und büßte 1,057 min auf die Bestzeit von RTG-Fahrer John McPhee auf Honda ein. "Es waren nicht alle Fahrer auf der Strecke, aber es lief für uns nicht schlecht. Ich war auf Regenreifen unterwegs, aber wir begannen mit einem Trocken-Setting. Dafür war es jedoch noch zu nass, daher haben wir auch eine Regen-Abstimmung versucht, die nicht schlecht war." Zum Ende der Sitzung trocknete die Strecke immer weiter auf. "Da die Piste trockener wurde, bauten die Regenreifen stark ab. Es war jedoch unmöglich, mit Slicks zu fahren. Dafür war es zu nass. Nun trocknet es jedoch immer weiter auf. Vielleicht kriegen wir ja noch etwas Zeit bei trockenen Bedingungen", hofft Öttl.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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