Philipp Öttl lag mit der KTM des Teams Südmetall Schedl GP Racing zwischenzeitlich auf dem vierten Rang, am Ende überquerte er jedoch nur als Neunter die Ziellinie.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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KTM-Pilot Philipp Öttl schloss den Aragón-GP auf Platz 9 ab. Ein Patzer in Runde 12 warf Öttl auf den zehnten Rang zurück. Am Ende kam der Bayer als Neunter ins Ziel.
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"Mein Gefühl war von Anfang an ganz gut. Leider löste sich der Verkleidungsclip oben nach wenigen Runden. Auf einer Seite wurde sie also locker. Durch Windschatten und die ganzen Schläge hat sich dann auch noch der Clip auf der anderen Seite gelöst", berichtete Öttl im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Die Verkleidung hing dann schief, also ging es auf der Gerade nicht mehr so schnell. Darum musste ich es in den Kurven mehr forcieren." Zwischenzeitlich lag Öttl sogar auf Platz 4. "Das Rennen war am Anfang gut. Doch durch die Verkleidung verlor ich viel Topspeed. Dann ging ich in einer Kurve auch noch weit. Es kamen ein paar Sachen zusammen. Doch dafür, wie schlecht das Wochenende begonnen hat, ist das ein versöhnlicher Abschluss. Vor dem Rennen war ich nur eine Runde schnell. Ich habe das Beste daraus gemacht. So eine Technik-Geschichte kann einfach immer mal passieren. Es ist aber schon etwas, das nicht passieren sollte."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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