Philipp Öttl: «Neue Streckenführung schwierig»
Nach dem tragischen Unfall von Luis Salom am Freitag wird auf die Kurve 12 verzichtet und die Formel 1-Schikane vor der Zielkurve gefahren. Dem verletzten Philipp Öttl macht das neue Layout zu schaffen.
Platz 28 mit 1,9 sec Rückstand: So sah es für den verletzten Philipp Öttl nach dem dritten freien Moto3-Training in Barcelona aus. Der KTM-Pilot aus dem Team Schedl GP Racing gibt nur drei Wochen nach dem Bruch seines rechten Handgelenks sein Comeback.
Nach dem tragischen Unfall von Luis Salom am Freitag, bei dem der Spanier sein Leben verlor, wurde der Streckenverlauf auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya geändert. Auf die Kurve 12 wird verzichtet, es wird die Formel 1-Schikane vor der Zielkurve gefahren. "Der erste Teil ist wie gewohnt, aber ab Kurve 7 oder 8 ist es komplett anders. Die Strecke ist nun wie bei der Formel 1. Das ist schwierig für mich mit meiner Hand, denn mir wäre eine flüssige Strecke wie bisher lieber gewesen, aber die Änderung ist vollkommen verständlich. Die Strecke ist so auch ganz gut, aber es ist schwierig mit der Hand."
"Die Wechsel von links auf rechts machen mir zu schaffen", erklärte Öttl im Hinblick auf sein rechtes Handgelenk. Er hatte sich in Le Mans einen Bruch der Speiche nahe des rechten Handgelenks und einen Knochenabbruch am Griffelfortsatz zu gezogen.
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