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Starkes Husky-Duo: Sieg in der letzten Kurve verpasst
Im Vierkampf um den Moto3-Sieg auf dem Red Bull Ring waren mit Ayumu Sasaki und Collin Veijer beide Fahrer aus dem Liqui Moly Husqvarna Intact GP Team mit von der Partie. Am Ende gab es gemischte Gefühle.
Moto3
Im Artikel erwähnt



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Zum bereits sechsten Mal in Folge stand Ayumu Sasaki am Sonntag auf dem Podest, seinen ersten Saisonsieg verpasste er aber einmal mehr in der letzten Kurve, als die KTM-Piloten Deniz Öncü und Daniel Holgado den bis dahin führenden Husqvarna-Piloten noch abfingen. Den dritten Platz verteidigte der 22-jährige Japaner auch nur denkbar knapp gegen seinen Teamkollegen und Pole-Setter Collin Veijer.
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"An diesem Wochenende hatten wir am Freitag und Samstag einige Probleme, und wir fanden erst am Samstagnachmittag heraus, was es war", erzählte Sasaki, im Vorjahr noch Sieger in Spielberg. "Mein Team hat einen großartigen Job gemacht, um das Problem für den Sonntag fast zu beheben. Das Motorrad fühlte sich im Rennen viel besser an, obwohl es immer noch nicht perfekt war. Wir haben das Set-up vom letzten Jahr als Referenz verwendet. In der letzten Runde habe ich mein Bestes gegeben, aber leider habe ich den Sieg wieder in der letzten Kurve verloren." "Der dritte Rang und der erneute Platz auf dem Podium waren wichtig für den weiteren Verlauf der Meisterschaft", betonte der WM-Zweite. "Ich muss jetzt einfach ruhig bleiben und so weitermachen wie bisher. Es ist ein bittersüßes Gefühl, aber ich muss erst einmal damit zufrieden sein. Ich freue mich auf die kommenden Runden, vor allem auf die Asien-Tour." Veijer, der erstmals in seiner WM-Karriere von der Pole-Position losgefahren war, verpasste seinen ersten Podestplatz um nur 0,017 sec. Mit Platz 4 konnte der 18-jährige Niederländer insgesamt aber auch gut leben.
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"Das Rennen war sehr gut und ich fühlte mich in den ersten Runden hinter Daniel Holgado recht wohl. Ich konnte sein Tempo mitgehen, auch wenn ich an einigen Stellen Zeit verloren habe, aber ich konnte immer wieder zu ihm aufschließen", berichtete Veijer. "Öncü hat mich einige Male überholt, aber insgesamt konnte ich das ganze Rennen über dran bleiben. Als Ayumu schließlich zu unserer Gruppe gestoßen ist, kämpften nur noch wir vier um den Sieg, und ich bin mit dem Ergebnis auch wirklich sehr zufrieden."
"Ich war so nah dran am Podium, aber ich bin sicher, dass wir noch weitere Chancen bekommen werden. Es ist sehr ermutigend zu wissen, dass wir mit den Besten kämpfen können. Einmal mehr haben wir an diesem Wochenende einen großen Schritt gemacht, und ich hoffe, dass ich weiter lernen und mich verbessern kann", so der Rookie.
Teammanager Peter Öttl pflichtete dem bei: "Bei Collin hat man in den letzten Rennen schon gesehen, dass da eine deutliche Steigerung stattgefunden hat. Vor diesem Wochenende haben wir natürlich gehofft, dass er das wieder bestätigen kann. Er hat dann schon am Freitag mit der zweitschnellsten Zeit seine Top-Form bewiesen. Dann die Pole zu holen, war eine enorme Leistung. Im Rennen ist er in der Vierer-Gruppe bis ins Ziel gefahren und hat letztlich auch um das Podium gekämpft. Am Ende haben zum Sieg nur 13 Hundertstel gefehlt. Der vierte Platz ist ihm sehr hoch anzurechnen. Ich denke, wir können von Collin noch einiges erwarten, sollten die Erwartungen aber auch nicht in Druck umwandeln lassen." "Ayumu hatte hingegen eher schwierige Trainingssessions. Sein Team hat eine gute Lösung für das Rennen gefunden, womit er absolut konkurrenzfähig war, und hat sich so auch von Startplatz 8 bis an die Spitze vorgekämpft. Leider haben wir den Sieg in der letzten Kurve verloren. Das ist schade, aber wichtig war der dritte Platz für die WM allemal. Ayumu hatte auch großes Glück, dass er nicht gestützt ist, als Masia seinen technischen Defekt erlitt. Leider war das Glück dann am Ende nicht ganz auf unserer Seite, aber es war das sechste Podium in Folge und das ist außergewöhnlich gut", weiß Öttl.
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Moto3-Ergebnisse, Spielberg (20. August): 1. Öncü, KTM, 20 Runden in 34:04,291 min 2. Holgado, KTM, + 0,005 sec 3. Sasaki, Husqvarna, + 0,119 4. Veijer, Husqvarna, + 0,136 5. Ortolá, KTM, + 3,135 6. Rossi, Honda, + 5,270 7. Yamanaka, GASGAS, + 8,137 8. Moreira, KTM, + 8,382 9. Muñoz, KTM, + 8,453 10. Nepa, KTM, + 8,615 11. Rueda, KTM, + 8,667 12. Bertelle, Honda, + 9,239 13. Suzuki, Honda, + 9,516 14. Toba, Honda, + 14,741 15. Salvador, KTM, + 19,343 16. Kelso, CFMOTO, + 19,415 17. Fenati, Honda, + 19,526 18. Furusato, Honda, + 20,346 19. Artigas, CFMOTO, + 21,524 20. Dettwiler, CFMOTO, + 21,758 21. Farioli, KTM, + 21,850 22. Ogden*, Honda, + 22,293 23. Buasri, Honda, + 29,684 24. Fellon, KTM, + 31,814 25. Carrasco, KTM, + 31,858 26. Aji, Honda, + 32,013 27. Whatley, Honda, + 36,954 28. Azman, KTM, + 45,512 29. Alonso, GASGAS, 1 Runde zurück – Masia, Honda, 17 Runden zurück *= 3-Sekunden-Strafe Moto3-WM-Stand nach 10 von 20 Rennen: 1. Holgado, 161 Punkte. 2. Sasaki 135. 3. Öncü 124. 4. Ortolá 118. 5. Masia 109. 6. Moreira 94. 7. Alonso 90. 8. Rueda 65. 9. Artigas 57. 10. Nepa 56. 11. Muñoz 53. 12. Veijer 47. 13. Yamanaka 45. 14. Suzuki 41. 15. Toba 40. 16. Salvador 31. 17. R. Rossi 23. 18. Fenati 22. 19. Odgen 20. 20. Kelso 19. 21. Migno 17. 22. Bertelle 15. 23. Furusato 6. 24. Azman 5. 25. Aji 4. 26. Farioli 2. 27. Whatley 1.
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Konstrukteurs-WM: 1. KTM, 227 Punkte. 2. Honda 150 3. Husqvarna 138. 4. GASGAS 107. 5. CFMOTO 62. Team-WM: 1. Red Bull KTM Ajo, 189 Punkte. 2. LIQUI MOLY Husqvarna Intact GP 182. 3. Angeluss MTA Team 174. 4. Red Bull KTM Tech3, 163. 5. Leopard Racing 150. 6. GASGAS Aspar Team 135. 7. MT Helmets-MSi 99. 8. CFMOTO Racing PrüstelGP 76. 9. SIC58 Squadra Corse 63. 10. BOE Motorsports 53. 11. CIP Green Power 48. 12. Rivacold Snipers Team 37. 13. Vision Track Racing Team 21. 14. Honda Team Asia 10.
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