Kann sich Remy Gardner, Sohn des 500-ccm-Weltmeisters von 1987 Wayne Gardner, 2015 in der Moto3-WM beweisen? 2014 sicherte er sich als Wildcard-Pilot seinen ersten WM-Punkt.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Das französische CIP-Team von Alain Bronec, der bis Ende 2012 noch das Technomag-Moto2-Team mit Domi Aegerter betrieb, wird 2015 mit Remy Gardner und Tatsuki Suzuki in der Moto3-WM antreten. Gardner wurde verpflichtet, nachdem er in Sepang mit Platz 15 glänzte.
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In Valencia absolvierte Gardner kürzlich einen Test mit der Mahindra des CIP-Teams. "Wir haben daran gearbeitet, dass sich die Maschine vor den Kurven besser stoppen lässt. Am Kurvenausgang fehlte uns Power, aber wir machten Fortschritte. Die Saison 2014 startete für mich schlecht mit einigen Stürzen. Ich musste meine Mentalität ändern. Nun bin ich ruhiger und verbanne Probleme vor dem Rennen aus meinem Kopf", erklärte Remy. Wayne Gardner holte 1987 auf einer Rothmans-Honda den WM-Titel in der 500-ccm-Klasse. Nun muss Remy beweisen, ob er das große Talent seines Vaters Wayne geerbt hat. Es wird sich zeigen, ob der sprichwörtliche Apfel auch hier nicht weit vom Stamm fiel.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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