Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Einzig und allein der Deutsche [*Person Ken Roczen*] hätte das Potenzial gehabt, die Suppe der KTM-Truppe zu versalzen. Der Youngster war der einzige Pilot im MX2-Feld, der Weltmeister [*Person Marvin Musquin*] hätte schlagen können. Doch nach der Pole am Samstag verpasste Roczen in beiden Läufen den Sieg am Sonntag.
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Im ersten Rennen verlor er den direkten Zweikampf gegen Musquin. "Es war kein perfektes Rennen. Ich blieb etwas im Überrundungsverkehr stecken und danach hat der Speed gefehlt, um an Musquin ranzukommen", erklärte Roczen selbstkritisch. Im zweiten Rennen legte der 15-Jährige aus Mattstedt vor und führte in den ersten Runden. Doch bereits in der Anfangsphase verpasste er eine Spurrille, stürzte und verlor einige Positionen, während Musquin erneut an die Spitze ging. Roczen holte zwar wieder auf und arbeitete sich innerhalb kürzester Zeit auf Rang 2 nach vorne, doch dort war dann Endstation. Jeffrey Herlings, der mit seinen 15 Jahren auch als Super-Rookie gehandelt wird, absolvierte in Bulgarien sein GP-Debüt und glänzte mit einem hervorragenden 6-3-Resultat.
Auch der Schweizer Arnaud Tonus hatte Grund zu feiern: Beim ersten GP für seinen neuen Arbeitgeber Teka Suzuki Europe World MX2 belegte der Genfer auf Anhieb einen Platz unter den ersten fünf.
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