Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Fünf Runden lang hat Clement Desalle (Suzuki) im zweiten Lauf von Loket geführt. Als Romain Febvre (Yamaha) zum Angriff blies, wehrte sich der Belgier vehement und konterte, bevor sich der französische WM-Leader endgültig durchsetzte.
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Entsprechend strahlend erschien Desalle auf dem Podium auf Gesamtrang 3 hinter Sieger Romain Febvre und Evgeny Bobryshev nach seiner langen Verletzungspause. "Einerseits bin ich fr?oh über das Wochenende, weil ich 7 Wochen lang keine Rennen gefahren bin und nur zweimal vor dem Rennen in Loket auf dem Motorrad gesessen bin. Es war ein gutes Gefühl, wieder an der Spitze des Feldes zu fahren."
Dennoch sind Desalles WM-Chancen dahin, was ihn zermürb?t: "Ich bin sauer, weil ich die Saison sehr gut begonnen und alles unter Kontrolle hatte. Aber ich bin mit einem guten Gefühl nach Loket gekommen und verlasse den Ort auch so. Besonders freut mich, dass ich den 'holeshot' im zweiten Lauf gewinnen konnte."
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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