Nick Schmidt will sich für fixen MXGP-Platz empfehlen
ADAC-Supercross-Champion Nick Schmidt aus den USA kommt nach Europa, ein halbes Dutzend MXGP-Einsätze sind geplant. Möglich wird der Deal durch sein deutsches Team Sturm Suzuki Racing.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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In einem Interview mit den Kollegen von motocrossactionmagazine.com plauderte der 24-Jährige mit den deutschen Wurzeln über seinen in Kürze anstehenden Europa-Trip. Nick Schmidt: "Ich werde auf jeden Fall im Sommer für einige Grands Prix nach Europa gehen. Ich werde fünf oder sechs Läufe fahren, unter anderen in Deutschland und einen Italien-GP. Ich werde für das Sturm Racing Team starten, für das ich auch schon die deutsche Supercross-Serie gefahren bin, und ich werde wieder eine Suzuki fahren. Ich freue mich sehr auf die Rennen, vor allem darauf, in einem anderen Land zu fahren. Motocross ist das was ich am meisten liebe, also sollte das eine coole Sache werden. Ich hoffe, ein paar gute Resultate zu erzielen und vielleicht bleibe ich auch länger drüben, wer weiß?"
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Derzeit ist Nick Schmidt in der US-Supercross-Serie als Privatfahrer unterwegs und erreichte in dem mit Werkspiloten nur so gespickten Startfeld der SX-450er-Klasse bereits einige Male das Finale.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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