Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Der Zweikampf zwischen Nico Terol und Sandro Cortese ging in den ersten freien Trainings in Jerez weiter. Der Katar-Sieger aus Spanien fuhr am Morgen die schnellste Zeit, er konnte den deutschen Piloten um 0,619 sec distanzieren. Am Nachmittag schlug Cortese zurück: 1:48,717 min bedeutete die schnellste Runde des Nachmittags. An die Vorgabe des spanischen Konkurrenten aus dem Morgentraining kam der Pilot aus dem Intact-Racing Team Germany aber nicht heran. Terol ging kurz vor dem Ende der Session nochmals auf die Piste, musste sich aber mit einer halben Sekunde Rückstand zufrieden geben.
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Kann Cortese sein Tempo im Qualifying und im Rennen bestätigen, winkt dem 125-ccm-Routinier wie in Doha ein Podestplatz. Sein bestes Ergebnis in Jerez ist bisher ein sechster Rang. Landsmann Jonas Folger kam in den letzten zwei Versuchen gar nicht erst ins Ziel. Schafft der junge Red Bull-Ajo-Fahrer dies am Renntag, kann er ebenfalls mit einen Topplatz rechnen. Folger fuhr in beiden Sessions die fünfschnellste Zeit. Marcel Schrötter auf der Mahindra wurde 23. am Nachmittag, am Morgen 22. Nicht auf Touren mit seiner in die Jahre gekommenen KTM kam Daniel Kartheininger: Er musste sich in beiden Trainings mit dem virtuellen letzten Startplatz zufrieden geben, die hinter ihm klassierten Konkurrenten hätten sich mit ihren Zeiten nicht qualifiziert. Am Nachmittag fuhr auch Wild-card-Pilot Kevin Hamus aus Deutschland schneller als Kartheininger. Giulian Pedone war einer der wenigen, die sich trotz des Windes und der gestiegenen Temperaturen am Nachmittag steigern konnten: Rang 29.
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