Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Nach seinem Wechsel von Tech3 Yamaha ins Werksteam der Japaner ist Ben Spies der Weltspitze nochmals ein Stück nähergerückt. Der Amerikaner ist sich aber bewusst, dass er weiterhin hart arbeiten muss, um eines Tages einen Grand Prix gewinnen zu können. "Wir sind vom Idealzustand noch ein Stück weg. Aber ich werde immer besser", erklärte Spies.
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Der Teamkollege von Weltmeister Jorge Lorenzo hat dafür auch handfeste Beweise: "Meine Daten sehen nun denjenigen von Jorge ähnlich. Im letzten Jahr bei Tech3 hatte ich völlig verschiedene als die schnellsten Yamaha-Fahrer", stellte der 26-Jährige fest. Das hat mit der Umstellung vom Superbike- auf den MotoGP-Fahrstil zu tun, an dem Spies nach wie vor arbeitet. "Dieser Vorgang ist nicht abgeschlossen. Es hat auch mit der Abstimmung des Motorrads zu tun, auch da muss ich das Bike noch besser kennenlernen."
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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