Suzuki-MotoGP-Pilot Loris Capirossi musste sich nach dem unverschuldeten Sturz kurz nach dem Start zum Grand Prix von San Marino am Finger operieren lassen.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Der italienische Grand-Prix-Veteran [*Person Loris Capirossi*] (Rizla-Suzuki GSV-R 800) hatte bei seinem 200. Start zu einem MotoGP-Rennen kein Glück. Ducati-Pilot [*Person Nicky Hayden*] gab ausgangs einer Kurve zu heftig Gas und rutschte in Capirossi hinein. Beim Sturz verletzte sich der Italiener so stark am kleinen Finger der linken Hand, dass eine Operation unumgänglich wurde.
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Capirossi hofft nun, bis zum nächsten WM-Rennen auf dem neuen Kurs "Motorland Aragón" in Spanien wieder einsatzfähig zu sein. "Ich bin ziemlich verärgert wegen des Sturzes. Ich fühlte mich vor dem Start sehr gut, auch das Motorrad war in Ordnung. Wir hätten eine ziemlich starke Vorstellung abgeben können. Jetzt habe ich null Punkte, muss mich operieren lassen und kann nur hoffen, bis Aragón wieder fit zu sein", sagte Capirossi.
"Aber klar, verglichen mit dem, was im Moto2-Rennen passiert ist, ist das alles gar nichts", fügte der Italiener traurig hinzu. "Es ist eine grosse Tragödie. Wir können nichts anderes tun, als der Familie von Shoya Tomizawa unser Beileid auszusprechen."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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