Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Beim vierten MotoGP-Rennen 2009 in Le Mans will Ducati mit Casey Stoner nach zwei eher mittelprächtigen WM-Läufen (Platz 4 in Motegi, Platz 3 in Jerez) wieder zuschlagen. Und damit es keinen technischen Stillstand gibt, testen Troy Bayliss und Vittoriano Guareschi von Dienstag bis Donnerstag dieser Woche in Mugello neue Teile für die Ducati GP9.
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"Wegen der nicht ideal zu uns passenden Streckencharakteristik haben wir mit der Ducati in Motegi und Jerez noch nie sehr gut abgeschnitten", ist sich Casey Stoner bewusst. "Diese vielen engen Kurven sind für unser Motorrad nicht ideal geeignet. Leider gibt es auch in Le Mans einige solche Stellen. Es ist keine schnelle, flüssige Piste – im Gegenteil. Der Circuit Bugatti ist eine klassische Stop-and-Go-Piste. Es musst oft heftig gebremst werden. Aber ehrlich gesagt, das Rausbeschleunigen kann richtig Spass machen, wenn man die richtigen Linien wählt." Stoner will vor dem ersten Training den Mund nicht zu voll nehmen. "Am Freitag wird sich abzeichnen, wozu wir fähig sind. Wir müssen den Rückstand auf Valentino in der WM-Tabelle unbedingt reduzieren. Es wird eine lange, ausgeglichene Saison. Drei verschiedene Sieger in drei Rennen, dazu bisher drei unterschiedliche WM-Leader. In so einer Situation kann man keine Vorhersagen machen. Man muss einfach unermüdlich weiterarbeiten und bei jedem Rennen so viele Punkte wie möglich einsammeln. Und die Rennen, bei denen alles perfekt läuft, die sollte man unbedingt gewinnen…"
Momentan liegt Rossi in der WM mit 65 Punkten in Führung; Stoner hält sich mit 54 Punkten an zweiter Stelle vor Lorenzo und Pedrosa, die es auf je 41 Punkte gebracht haben.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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