LCR-Teambesitzer Lucio Cecchinello hat klare Ziele: Sein Fahrer Randy de Puniet soll die Saison 2010 als bester Privatfahrer der MotoGP-Klasse beenden.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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2010 wird bereits die fünfte MotoGP-Saison für den Franzosen [*Person Randy de Puniet*] sein. Der 28-Jährige LCR-Honda-Pilot schaffte nach den Endrängen 16 und 11 (beide für Kawasaki) und 15 (Honda) auch 2009 den Sprung unter die Top-Ten nicht. Punktgleich mit dem bei Suzuki nicht mehr erwünschten Australier Chris Vermeulen landete de Puniet auf dem elften Rang.
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Höhepunkt der vergangenen Saison war der dritte Rang de Puniets in Donington hinter Andrea Dovizioso (Repsol Honda) und Marco Melandri (Kawasaki). Doch nach dem einzigen Podestplatz der Saison brach sich der Franzose beim Motocross-Training das Fussgelenk. Trotz des Bruches trat de Puniet bei den weiteren Grands Prix an. Doch die Verletzung behinderte ihn zu stark, er konnte nicht mehr ernsthaft in den Kampf um den siebten WM-Endrang, um den sich sechs Fahrer stritten, eingreifen. "Angesichts der Umstände sind wir mit dem Resultat zufrieden", sagt Teambesitzer Lucio Cecchinello. "Wir waren bei einigen Grands Prix ziemlich konkurrenzfähig, insbesondere in Grossbritannien. Wir hätten dieses Jahr die Chance gehabt, bestes Privatteam zu werden. Doch einige Stürze und die Verletzung vom August verhinderten eine bessere Platzierung. Für 2010 ist das Ziel klar – wir wollen das am besten klassierte Privatteam sein."
2009 war der Amerikaner [*Person Colin Edwards*] mit der Yamaha M1 des Teams Tech3 bester Privatfahrer: Mit 161 Punkten klassierte sich der Texaner auf dem fünften WM-Endrang, noch vor Repsol-Honda-Werkspilot Andrea Dovizioso. Der zweitbeste Privatfahrer, der Spanier Toni Elias mit der Gresini-Honda, lag bereits 46 Punkte hinter Edwards zurück. De Puniet fehlten 55 Punkte bis zu Edwards.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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