Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Erster Verfolger ist nun Jorge Lorenzo, der seine Yamaha-M1 mit 0,383 sec. Rückstand auf dem zweiten Platz abstellte. Direkt hinter dem Spanier folgen mit Valentino Rossi (Yamaha), Loris Capirossi (Suzuki) und Andrea Dovizioso (Honda) drei Italiener auf Werksmotorrädern drei verschiedener Hersteller.
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Marco Melandri konnte sich auch am zweiten Tag im Mittelfeld der 19 MotoGP-Piloten behaupten. Der Italiener kam nach 32 Runden auf eine Zeit von 1:41,207 min. und liess erneut einige stärker eingeschätzte Piloten hinter sich. Was diese Zeit aber wirklich wert ist, wird sich erst am Nachmittag zeigen, wenn ab 14:05 Uhr in einer 45-minütigen Session der BMW-Award ausgetragen wird. Eher enttäuschend das Ergebnis der Rookies Niccolo Canepa (I/Ducati) und Yuki Takahashi (J/Honda), die mit 2,5 sec. Rückstand die beiden letzten Ränge bekleiden. Sogar Ducati-Testfahrer Vito Guareschi (I/Platz 16) und Pedrosa-Ersatz Kousuke Akiyoshi (J/Platz 17) waren schneller unterwegs.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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