Lorenzo dominiert in Le Mans
In souveräner Manier gewann Jorge Lorenzo den Le Mans-GP vor Valentino Rossi und Dani Pedrosa. Nur 13 Maschinen im Ziel
An der Spitze nimmt der D-Zug mit Valentino Rossi, Jorge Lorenzo und Dani Pedrosa an Fahrt auf. Nach sechs Runden führen die drei, die bereits in Jerez um den Sieg kämpften, um 1,6 sec. vor Andrea Dovizioso und Nicky Hayden. Marco Melandri behauptet sich tapfer auf der sechsten Position. Weniger gut läuft es dafür bei Loris Capirossi (I/Suzuki), dessen Suzuki nach einem Sturz nicht mehr in die Gänge kommen will. Auch das Rennen von Ben Spies (USA/Yamah) ist nach einem Crash gelaufen. Nach acht Runden sind somit nur noch 13 Piloten dabei.
Der Stand nach 10 von 28 Runden: Rossi, Lorenzo, Pedrosa, Dovizioso, Hayden, Melandri, De Puniet, Simoncelli, Edwards, Barbera, Aoyama, Espargaro, Kallio.
Lorenzo zeigt seinem Teamkollegen mehrfach das Vorderrad, doch der neunfache Weltmeister hat immer eine passende Antwort parat. Erst in der 12. Runde finde der Spanier eine Lücke und verschärft sofort das Tempo. Rossi fällt das Tempo sichtlich schwerer, doch er bleibt an Lorenzo dran. Machtlos ist aber Dani Pedrosa, der den mittleren 1.34er Rundenzeiten des Yamaha-Duos nicht mehr folgen kann. Zwei Runden später ist er bereits 3 sec. hinten.
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