Alvaro Bautista (Honda/6.): Sturz, neue Showa-Teile
In der zweiten Saisonhälfte 2013 war Alvaro Bautista ein Musterbeispiel an Konstanz. Doch beim Valencia-Test stürzte der Gresini-Pilot ausgerechnet mit dem 2014er Prototypen von Honda.
Alvaro Bautista setzte sich nach Platz 5 beim Valencia-GP erst am zweiten der drei Testtage wieder auf sein Motorrad, um unter anderem neues Material von Dämpfungslieferant Showa sowie den begehrten 2014er Honda-Prototypen auszuprobieren.
Der Go&Fun-Gresini-Honda-Pilot rückte am Dienstag mit seinem diesjährigen Bike aus. Tests einer neuen Showa-Gabel und neuen Bremsen von Nissin standen auf dem Arbeitszettel. "Für die neue Gabel haben wir reichlich Informationen für den nächsten Test gesammelt, auch die neue Bremsen haben sehr gut funktioniert", sagte Bautista, der sich zunächst mit der fünftschnellsten Zeit einreihte.
Am Mittwochmorgen wurde der 2014er Honda-Prototyp in die Gresini-Box gerollt, doch von seinem zweiten Versuch kam der Gresini-Pilot nicht zurück: Sturz, das Bike schwer beschädigt. "Wir wollten eigentlich den ganzen Tag mit dem 2014er Bike arbeiten. Mir rutschte ohne Vorwarnung das Vorderrad weg", knurrte der 28-Jährige. "Danach haben wir mit dem alten Bike und mit der neuen Showa-Gabel und dem neuen Federbein gearbeitet. Sie sind gut am Kurveneingang, am Kurvenausgang vermitteln sie mir aber ein schlechtes Gefühl. Da gibt es also noch einiges zu tun."
Den Valencia-Test beendete Alvaro Bautista in 1.31,208 min als Sechster, gut eine Sekunde langsamer als Weltmeister Marc Marquez.
Die kombinierte Zeitenliste, Montag - Mittwoch
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