Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Fabio Quartararo gelang im ersten freien Freitag-Training in Mugello die zweitbeste Zeit, er verlor nur die Wichtigkeit 0,087 Sekunden auf die Bestzeit von Alex Márquez (Gresini Ducati Racing).
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Doch der Rückschlag ließ nicht lange auf sich warten. Im FP2 büßte der Monster-Yamaha-Werksfahrer 0,868 Sekunden auf die Bestzeit von Weltmeister Pecco Bagnaia ein, damit landete der Franzose nur an 16. Stelle und in der Tagesgesamtwertung ab 15. Position.
"Ja, ich habe am Nachmittag mehr von mir erwartet", seufzte El Diablo. "Leider waren die beiden Zeitenjagden nicht so großartig. Wir müssen uns jetzt anschauen, was passiert ist, den in der Früh haben wir nicht so übel ausgesehen. Ich war überrascht von der Rundenzeit, die mir im FP1 gelungen ist. Aber am Nachmittag habe ich viel mehr Mühe gehabt."
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"Die höheren Asphalttemperaturen haben uns am Nachmittag nicht geholfen", vermutet der Yamaha-Werkspilot. "Bei solchen Bedingungen haben wir mit dem Griplevel etwas Probleme. Aber wir werden in diesem Jahr noch oft hohe Temperaturen haben. Deshalb müssen wir da eine Lösung finden."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Quartararo schaffte 2022 in Mugello im Quali und im Rennen Platz 2. Wie erklärt er sich dieses schwache Abschneiden 2023?
"Die Unterschiede zum Vorjahr sind riesig. Das Feeling mit der Front und dem Hinterteil sind anders als früher. Auch mit den bisherigen Settings ist mein Gefühl nicht bei 100 Prozent. Jetzt müssen wir abwarten, ob wir die Gründe herausfinden und uns steigern können. Denn ich muss beim Fahren mehr Freude haben und besser kämpfen können. Klar, man ist immer am Limit. Aber momentan bin ich wehrlos." "Wenn ich eine Kurve komme, habe ich kein Gefühl für den Vorderreifen. Dadurch fehlt dir dann als Fahrer das Vertrauen: Ja wir haben die Settings von 2022. Warum wir damit so weit hinten sind, kann ich nicht erklären. Wenn ich mich nicht irre, verwenden wir dasselbe Chassis wie im letzten Jahr. Nur der Motor ist die Version 2023. Das ist die einzige Änderung. Jetzt müssen wir prüfen, warum das Paket nicht zusammenpasst."
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Doch der Franzose scheint die Probleme in Mugello etwas nüchterner zu betrachten als beim Heim-GP in Le Mans. "Ich wirkte vielleicht entspannter, aber ich bin es nicht. Das sieht nur so aus. Doch ich bemühe mich, die Ruhe zu bewahren, denn am Ende bringt es mich nicht weiter, wenn ich jedes Mal zornig werde. das wird unsere Performance nicht verbessern. Wir müssen ruhig bleiben und alles tun, um die Probleme zu beseitigen." MotoGP, kombinierte Zeitenliste nach FP2, Mugello (9.6.): 1. Bagnaia, Ducati, 1:45,436 min 2. Bezzecchi, Ducati, + 0,063 sec 3. Rins, Honda, + 0,081 4. Brad Binder, KTM, + 0,118 5. Martin, Ducati, + 0,134 6. Bastianini, Ducati, + 0,199 7. Zarco, Ducati, + 0,226 8. Marc Márquez, Honda, + 0,255 9. Aleix Espargaró, Aprilia, + 0,348 10. Marini, Ducati, + 0,399 11. Viñales, Aprilia, + 0,410 12. Raúl Fernández, Aprilia, + 0,416 13. Alex Márquez, Ducati, + 0,492 14. Miller, KTM, + 0,726 15. Quartararo, Yamaha, + 0,772 16. Morbidelli, Yamaha, + 0,802 17. Pirro, Ducati, + 1,052 18. Nakagami, Honda, + 1,070 19. Di Giannantonio, Ducati, + 1,111 20. Oliveira, Aprilia, + 1,129 21. Augusto Fernández, KTM, + 1,578 22. Mir, Honda, + 2,178 23. Savadori, Aprilia, + 2,397 24. Folger, KTM, + 3,046 MotoGP-Ergebnis, FP2, Mugello (9.6.):
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