Der Sieg von Valentino Rossi nach dem Stoß von Marc Márquez in Assen ist noch immer Gesprächsthema Nummer 1. Nun bezog Jorge Lorenzo Stellung, der sich erst nicht äußern wollte.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Bei der Pressekonferenz nach dem MotoGP-Rennen in Assen wurde Jorge Lorenzo nach seiner Meinung zu dem Vorfall zwischen Valentino Rossi und Marc Márquez gefragt. Er winkte ab. "Ich habe keine Meinung dazu."
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Doch nun brach der Mallorquiner sein Schweigen: "Nach dem Rennen wollte ich nichts dazu sagen, weil ich den Vorfall nur auf dem Bike durch die großen Leinwände gesehen hatte. Nun habe ich mir das Video mehrmals angesehen." "Es ist wahr, dass man nicht durch den Kies oder das Gras fahren darf, um schneller zu sein, als man es auf der Strecke wäre. Doch die Berührung von Marc und Valentino war stark. Da Vale die Schikane auf Platz 1 anfuhr, hat er meiner Meinung nach den Sieg verdient", erklärte Lorenzo gegenüber "motogp.com".
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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