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Bestzeit beim Jerez-Test: Philipp Öttl lobt Ducati-Neuerungen
Ducati-Pilot Philipp Öttl nutzte das Zeitfenster am Nachmittag und drehte 54 Runden. Die Updates an seiner Ducati Panigale V2 hinterließen sofort einen positiven Eindruck.
Supersport-WM
Im Artikel erwähnt

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Neben den Spitzenteams der Superbike-WM waren auch einige Supersport-WM-Teams beim Jerez-Test vor Ort, um sich für die Saison 2026 vorzubereiten. Feel Racing nutzte die Chance, um mit Philipp Öttl Erfahrungen zu sammeln. Öttl wechselte in Jerez zwischen dem Superbike und der Supersport-Maschine hin und her. Ducati nutzte den Deutschen für Tests des neuen Superbikes – ein starker Vertrauensbeweis des italienischen Herstellers.
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Am zweiten Testtag absolvierte Öttl einen Funktionscheck des Aruba-Testbikes, bevor er sich seiner eigentlichen Aufgabe widmete. Mit seiner Panigale V2 markierte Öttl die Bestzeit der Supersport-Kategorie. Er umrundete den Kurs in 1:42,931 min und war damit 0,6 Sekunden schneller als Jeremy Alcoba (Kawasaki) und mehr als 1,5 Sekunden vor Dominique Aegerter (Kawasaki). 54 Runden drehte Öttl mit dem Supersport-Motorrad – keiner der WM-Piloten war fleißiger. «Die Bedingungen waren im Vergleich zum privaten Test vor einer Woche wirklich schlecht. In vielen Kurven gab es nasse Flecken. Dafür war die 1:42,9er-Runde gar nicht so übel. Es wäre aber sicher noch etwas mehr drin gewesen», kommentierte Öttl, als er sich am Donnerstagabend mit SPEEDWEEK.com-Chefredakteur Ivo Schützbach unterhielt. Die Bedingungen waren schwierig, ermöglichten aber immerhin einige Runden mit Trockenreifen. «Es gab nicht ohne Grund so viele Stürze. Die nassen Flecken waren überall und die Fahrer gingen ans Limit. Ich hatte zwei Momente, in denen nicht viel gefehlt hätte zu einem Sturz. Ich bin zum Glück sitzen geblieben», schilderte Öttl.
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«Zwei Stunden – der Test war meiner Meinung nach nicht besonders aussagekräftig. Deshalb bin ich zufrieden, dass die Rundenzeit wirklich akzeptabel war. Auf der anderen Seite muss ich aber auch sagen, dass wir so gut wie nichts abarbeiten konnten», verriet der Deutsche.
An seiner Ducati Panigale V2 gab es in erster Linie neue Elektronikeinstellungen, die mechanische Basis entsprach dem Stand von 2025. «Gut ist, dass die Neuerungen gleich gut funktioniert haben und wir nicht viel daran arbeiten mussten. Die Motorbremse arbeitet jetzt konstanter und fühlt sich für mich besser an», lobte Öttl die Entwicklung seiner Crew über die Winter. «Wenn es bis zum Schluss trocken geblieben wäre, dann hätten wir noch etwas probieren können. Doch die Zeit reichte nicht aus», ärgerte sich Öttl, der auch kommende Woche in Portimao testen wird. Die Wetterprognose ist aber alles andere als vielversprechend.
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