Marc Márquez (Honda/2.): «Yamaha und Suzuki besser»
Lokalmatador Marc Márquez erwartet für sein Heimrennen in Barcelona nicht nur einen Zweikampf zwischen Honda und Ducati: «Ich bin aber bereit, mindestens um das Podium zu kämpfen.»
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Marc Márquez geht nach Platz 9 im FP3 am Ende des Tages doch von Startplatz 2 in sein Heimrennen auf dem "Circuit de Barcelona-Catalunya", das er in den vergangen drei Jahren jeweils auf dem zweiten Platz beendet hat. "Wir haben an diesem Wochenende auf eine andere Weise gearbeitet, wir haben versucht konstant zu sein, im Hinblick auf die Renndistanz zu arbeiten und verschiedene Reifenmischungen zu testen. Im Qualifying haben wir das ganze Potential gezeigt, wir waren sogar bereit, um die Pole-Position zu kämpfen – die wir um ein Nichts verpasst haben", fasste er am Samstag in Barcelona zusammen.
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Nur 0,015 sec fehlten dem Repsol-Honda-Star am Ende auf die Pole-Zeit von Fabio Quartararo (Petronas Yamaha). Mit Maverick Viñales steht am Sonntag eine zweite M1 in der ersten Startreihe. "Alle haben Ducati gegen Honda und Honda gegen Ducati erwartet, aber es sieht anders aus. Die Bikes, die besser zu funktionieren scheinen, sind Yamaha und Suzuki, die weniger Drehmoment und Power haben. Wir haben eine lange Gerade, aber 14 Kurven, die sie sehr gut fahren", gab der WM-Leader zu bedenken, der sich im Hinblick auf seinen Heim-GP aber zuversichtlich gibt. "Wir haben Mühe, aber wir sind dabei. Das ist für die Weltmeisterschaft das Wichtigste. Ich glaube, dass wir für den Sonntag in einer guten Form sind, das ist das Wichtigste. Die Entscheidung über den Hinterreifen wird ausschlaggebend sein, weil die mittlere und die harte Mischung gut zu funktionieren scheinen", fügte der fünffache MotoGP-Weltmeister hinzu.
"Es sieht so aus, als wäre die Rennpace vieler Fahrer sehr eng beieinander, drei oder vier Fahrer haben eine ähnliche Pace. Ich fühle mich besser als in Mugello, das ist wichtig. Ich spüre, dass ich auf eine andere Weise managen und konstanter sein kann. Am Ende werden wir das Ergebnis sehen, aber unser Ziel ist zu versuchen, vor unseren Gegner in der Weltmeisterschaft zu landen – das sind die zwei Ducati-Fahrer und Rins. Wenn einige Yamaha-Piloten schneller sind als wir, dann müssen wir überleben, wir werden es versuchen", meinte Márquez vor dem siebten MotoGP-Rennen des Jahres. "Ich bin glücklich darüber, wie wir gearbeitet haben und ich bin bereit, im Rennen mindestens um das Podium zu kämpfen."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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