Misano FP2: Bastianini vor Bagnaia, Miller und Zarco
Ein Ducati-Quartett liegt in Misano nach FP2 an der Spitze der kombinierten MotoGP-Zeitenliste. Stefan Bradl (Honda) beendete den Freitag auf Platz 21.
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Marc Márquez war am Freitag nicht in Misano, sondern trainierte in Aragón ein zweites Mal auf der CBR600RR. Trotzdem war der achtfache Weltmeister im Fahrerlager in aller Munde, denn inzwischen bestätigte Honda offiziell: Der 29-jährige Spanier reist noch heute an die italienische Adriaküste und beabsichtigt, beim zweitägigen Misano-Test (6. und 7. September) erstmals nach der vierten Oberarm-OP wieder auf seine RC213V zu steigen.
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Zurück zum aktuellen Geschehen in Misano: Die Sonne hatte sich durch die Wolken geschoben, die Zeiten fielen bereits in der Anfangsphase des FP2 schnell. Yamaha-Star Fabio Quartararo blieb schon in seiner vierten Runde unter seiner eigenen FP1-Bestzeit. Pecco Bagnaia schob sich auf Platz 2 und war kurz darauf auf Bestzeitkurs, als er in Kurve 13 stürzte. Zuvor war schon sein Markenkollege Johann Zarco in Kurve 1 im Kiesbett gelandet.
Nach 20 Minuten sorgten Aleix Espargaró und Maverick Viñales für eine Aprilia-Doppelführung, Suzuki-Ass Alex Rins dagegen stürzte in Kurve 15. Als noch 20 Minuten auf der Uhr standen, setzte sich Viñales in 1:32,111 min vor seinen Teamkollegen. Der 27-Jährige legte dann auch die erste 1:31er-Zeit des Wochenendes nach.
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Zur Erinnerung: Der All-Time-Lap-Record von Bagnaia ist auf seiner Heimstrecke eine 1:31,065 min.
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Zehn Minuten vor Schluss übernahm Quartararo in 1:31,878 min wieder die Spitze der Zeitenliste, ehe in den letzten fünf Minuten die frischen Soft-Hinterreifen ausgepackt wurden und die ersten echten Zeitenjagden des Tages anstanden. Zunächst sorgte allerdings Miguel Oliveira mit einem Ausrutscher in Kurve 10 für gelbe Flaggen.
Bagnaia übernahm danach nur kurzzeitig die Spitze, denn dicht dahinter kreuzte sein künftiger Teamkollege Enea Bastianini in 1:31,517 min mit der Freitagsbestzeit die Ziellinie. Jack Miller und Johann Zarco komplettierten das Ducati-Quartett an der Spitze. Quartararo hielt sich vor dem Aprilia-Duo auf Rang 5. Einen Lichtblick gab es für Yamaha-Werksfahrer Franco Morbidelli auf Rang 10. Stefan Bradl (Honda) landete mit 1,461 sec Rückstand auf Platz 21.
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