MotoGP-Rookie Luca Marini (23) fiebert dem Saisonstart in Katar mit Vorfreude und Aufregung entgegen. Der Ducati-Pilot von Sky VR46 Avintia spricht von einem perfekten Szenario.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Luca Marini steht vor seinem ersten Rennwochenende als MotoGP-Fahrer, erstmals werden mit ihm am Sonntag auch die Sky-VR46-Farben der Rossi-Truppe in der Startaufstellung der Königsklasse vertreten sein.
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Der 23-jährige Italiener blickt dem Saisonauftakt 2021 gespannt entgegen: "Dieses Mal wird das erste Rennen noch spezieller als sonst. Ich weiß nicht, was ich erwarten soll, aber ich werde in der Startaufstellung sicher aufgeregt sein." Die beiden Katar-Tests beendete der Klassen-Neuling auf der Desmosedici GP19 von Sky VR46 Avintia auf den Plätzen 20 und 21. "Ich bin zufrieden mit den Testfahrten und wie ich mich mit dem Motorrad zurechtgefunden habe, auch wenn ich gerne ein paar Kilometer mehr mit seiner Ducati gefahren wäre", gestand Marini. Denn der Sepang-Test im Februar fand Corona-bedingt – wie schon die November-Testfahrten – nicht statt.
"Es ist wichtig, dass wir das umsetzen, was wir durch die Datenanalyse gelernt haben, und damit sowohl das Bike als auch meine Fahrweise verbessern", kündigte der sechsfache GP-Sieger an. "Die Strecke in Katar passt gut zu unserem Motorrad und ich liebe Nachtrennen. Alles in allem das perfekte Szenario, um diese neue Saison zu beginnen."
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Avinita-Sportdirektor Ruben Xaus bescheinigt Marini: "Luca ist bereit für das Debüt in der Königsklasse. Wir sind alle motiviert, haben Erfahrung und konnten ein Paket mit den richtigen Leuten und dem richtigen Material schnüren. Wir haben einen sehr jungen Fahrer, aber wir können wirklich gut abschneiden. Nach den Tests hier in Doha bin ich zuversichtlich, die Strecke passt gut zu Bike und Fahrer. Luca ist schnell und wird den flüssigen Fahrstil, den er aus der Moto2 mitgebracht hat, nutzen können."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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MotoGP-Test Katar, 10. bis 12. März, kombinierte Zeitenliste:
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