Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bis die Motoren bei den offiziellen IRTA-MotoGP-Tests Ende Januar wieder aufheulen, sind es noch gut drei Wochen. Bereits kommende Woche können MotoGP-Fans hingegen KTM-Star Pedro Acosta hautnah in Österreich erleben. Der schnelle Spanier vom Red Bull KTM Factory Racing Team wird der KTM-Motohall – dem Museum der Mattighofener – einen Besuch abstatten.
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Dabei übernimmt der Mann aus Mazarron in der Region Murcia auch eine besondere Aufgabe: Acosta wird sein eigenes Weltmeister-Motorrad aus der Moto2-Saison 2023 enthüllen. Damals sicherte sich der Spanier für das Team des Finnen Aki Ajo überlegen den Moto2-WM-Titel. Acostas Kalex wird am 14. Januar vor Ort in Mattighofen in die sogenannte «Heroes-Ebene» der Motohall gehoben. Damit wird Acosta Teil der ruhmreichen KTM-Weltmeister-Galerie in der Motohall, die aktuell 28 Rennlegenden samt ihren Original-Motorrädern umfasst. Am 14. Januar erwartet die Besucher zusätzlich ein abwechslungsreiches Programm: Vor der Enthüllung des Acosta-Bikes gibt es ein Meet & Greet mit dem Star der orangen MotoGP-Truppe – eine einmalige Gelegenheit für Selfies und Autogramme. Rennsport-Boss Pit Beirer gibt außerdem einen exklusiven Rückblick und Ausblick auf die kommende KTM-Rennsaison.
Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit lohnt sich ein Abstecher in die KTM-Motohall besonders. Das moderne KTM-Museum in Mattighofen ist eine spannende Erlebniswelt rund um Motorsport, Technik und Rennsportgeschichte. Das Museum bietet regelmäßig öffentliche Führungen an.
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Besonders interessant sind die «Inside KTM Factory Racing»-Führungen, die am 11. Februar starten und exklusive Einblicke in die heiligen Hallen der Rennabteilung gewähren. Am 12. Februar kommt dann Enduro-Ikone Manuel Lettenbichler zu einem Tech-Talk in die Motohall. Der MotoGP-Saisonauftakt in Thailand wird per Public Viewing auf der Großbild-Leinwand gezeigt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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