Zarco meldete sich wieder zu Wort: Nach Verbrennung Angst vor Operation
Die gute Nachricht: Johann Zarco hat das Krankenhaus verlassen. Doch steht fest, vor dem Franzosen liegt noch ein weiter Weg, bevor er wieder auf die MotoGP-Honda von Lucio Cecchinello steigen wird.
MotoGP-Veteran Johann Zarco war einer der beiden Fahrer, die beim Catalunya-GP schwere Verletzungen davongetragen haben. Sowohl
Im Fall von Johann Zarco deutet vieles auf eine längere Pause hin. Betroffen ist beim Südfranzosen in erster Instanz das linke Bein. Nach dem Crash in Kurve 1 in Barcelona war das Bein unglücklich ins Heck der Ducati von Pecco Bagnaia geraten. Wenig überraschend hielt das Bein der Belastung nicht stand – Wadenbein und der gesamte Bandapparat gingen bei dem schweren Unfall kaputt.
Wie der Pilot nun selbst mitteilte, sorgt eine Verbrennung dafür, dass die eigentliche Knieoperation auch zwei Wochen nach dem Sturz noch nicht durchgeführt werden konnte. Zarco, der das Krankenhaus zwischenzeitlich verlassen konnte: «Es ist nun zwei Wochen her seit dem beängstigenden Sturz in Montmelo. Ich kümmere mich um mein Bein und es geht schon recht schnell voran. Ich muss noch auf die Operation warten, da ich mir unterhalb des Knies sehr tiefe Verbrennungen zugezogen habe und nicht riskieren kann, dass es während der Operation zu einer Infektion kommt.»
Zarco, der sich während des Mugello per Videotelefonie mit seiner Crew verbunden hatte: «Vielen Dank an alle, die mir geschrieben und mir gute Besserung gewünscht haben. Ich habe das Glück, tolle Menschen um mich zu haben, und wir werden die Dinge klug angehen.»
Wie auf SPEEDWEEK.com berichtet wird, wird Johann Zarco auch beim Balaton-GP von
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