Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Robert Kubica, zurzeit in der Formel 1 auf dem siebten Platz, kann’s nicht lassen. Der Zweite beim Australien-Grand Prix wird erneut bei einer Rallye starten. Der Renault Formel 1-Werkspilot nutzt die Rennpause zwischen dem Malaysia-Grand Prix, den er als Vierter beendet hat, und dem Grossen Preis von China in Shanghai für seine zweite Motorsport-Passion.
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Er wird am Wochenende bei der italienischen Rallye "Citta di Forli – Trofeo Terme di Castrocaro" seinen vierten Rallye-Einsatz bestreiten. Bei seinem letzten Start bei der Rallye Monte Carlo kam er allerdings nicht weit. Schon im Prolog am Dienstagabend war für ihn wegen eines Motorschadens am Renault Clio R3 sehr früh Feierabend. Diesmal hat er sich für einen etwas älteren Renault Clio S1600 vom Team Twister Corse entschieden. Die Rallye in der Nähe der Adria-Stadt Ravenna findet am Sonntag statt. Die Besonderheit dieser Rallye liegt darin, das nur eine Prüfungsstrecke gefahren wird, die allerdings gleich vier Mal. Die Prüfung ist 12,29 km lang, was somit insgesamt knapp 50 Bestzeitkilometer ergibt.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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