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David Datzer (Kawasaki): «Wir waren wild unterwegs»

Nach seinem Sieg und dem zweiten Platz beim Flugplatzrennen in Trenčin traute sich David Datzer auch beim Straßenrennen in Dymokury eine Top-3-Platzierung zu. Am Ende wurde es ein fünfter Rang für den Deutschen.

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Das Selbstvertrauen von David Datzer war nach seinem Sieg und dem zweiten Platz beim Rennen in Trencin gewachsen. Obwohl zum ersten Mal in Dymokury war, wollte der Deutsche trotz starker Konkurrenz ein gehöriges Wörtchen um eine Podiumsplatzierung mitreden. "Ich bin fest davon überzeugt, dass ich mit den Top-Jungs gut mitstinken kann", gab sich der 28-jährige Bayer vor der Veranstaltung selbstsicher.

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Im ersten Zeittraining zeigte er mit der drittschnellsten Zeit, dass er sich nicht zu viel zugetraut hatte. "Von der Bestzeit war ich etwas mehr als vier Zehntelsekunden weg. Der Zeitrückstand hat sich durch eine rutschende Kupplung ergeben. Im zweiten Training wollte ich nochmals angreifen, aber die Strecke war leider wegen eines Wolkenbruchs pitschnass. Ich habe es dann zwar nochmals mit Slicks versucht, aber eine Verbesserung war unmöglich."

"Der Start ist mir perfekt gelungen. Ich war sogar kurz an zweiter Position. Drei, vier Runden lag ich an der dritten Stelle, dann haben sich die Kupplungsprobleme zurückgemeldet und ich habe mich mehrmals verschaltet. Deshalb konnten mich auch Didier Grams und Michal Prášek überholen. Danach war es ein unterhaltsames Rennen. Wir waren alle wild unterwegs und haben immer wieder unsere Positionen getauscht."

Nach 16 Runden musste der Kawasaki-Pilot aus dem bayrischen Vilsbiburg froh sein, den fünften Platz ins Ziel gebracht zu haben. "Durch unsere scharfen Bremsmanöver haben sich auch noch Probleme mit der Bremse eingestellt. Trotzdem konnte ich den zweifachen IRRC Supersport-Gesamtsieger Laurent Hoffmann knapp hinter mir halten." Sein MTP-Racing-Teamkollege Johannes Schwimmbeck (Kawasaki ZX10-R) belegte den 18. Rang.

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Resultat Klasse Superbike

1. Joey den Besten (NL), Suzuki. 2. Virgil-Amber Bloemhard (NL), Kawasaki. 3. Michal Prášek (CZ). 4. Didier Grams (D), beide BMW. 5. David Datzer (D), Kawasaki. 6. Laurent Hoffmann (B), Suzuki. Ferner: 9. Marcel Elsner (D), Yamaha. 18. Johannes Schwimmbeck (D), Kawasaki.

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