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Italien: Titel für Mahindra und La Marra
Der neue Italienische Moto3-Meister heisst Andrea Locatelli. Der Triumph von Hersteller wurde durch den Vizetitel für Michael Rinaldi perfekt gemacht. In der Superbike-Klasse gab es einen ungewöhnlichen Champion.
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Grosser Erfolg für Mahindra in der Italienischen Moto3-Meisterschaft: Der indische Hersteller sicherte sich in Mugello mit den Fahrern Andrea Locatelli (Meister) und Michael Rinaldi (Vizemeister) den ersten und zweiten Platz in der Gesamtwertung, ausserdem ging die Konstrukteurewertung an die Inder. Luca Marini, der Halbbruder von Valentino Rossi, lag vor dem Meeting in der Toskana auf Tabellenrang 2. Er holte sich die Pole-Position und konnte im ersten Rennen am Samstag den Abstand zu Locatelli von 23 auf 20 Punkte verkürzen. Aber im zweiten Lauf am Sonntag warf ihn ein technisches Problem aus dem Titelrennen. "Ich hatte ein grosses Problem mit meinen Bremsen", erklärte Marini nach seinem frühzeitigen Aus.
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Der neue Italienische Champion, der 16-jährige Locatelli, stammt aus Selvino, ein kleiner Ort in den norditalienischen Alpen. Es ist sein zweiter Titel auf nationaler Ebene – der erste war bei den Minibikes gewesen. Locatelli und Rinaldi werden in zwei Wochen in Albacete ausserdem um den EM-Titel kämpfen. Das zweite Rennen wurde von Michael Coletti gewonnen, er bezwang Simone Mazzola um gerade Mal 0,003 sec. Rinaldi wurde mit 0,017 sec Rückstand Dritter. Locatelli bummelte sich auf Rang 10 zum Titel, als er das Out von Rivale Marini sah. "Das halbe Dorf aus meiner Heimat war heute hier. Okay, den Titel mit einem Sieg zu gewinnen wäre besser gewesen, aber ich wollte diesen Tag nicht mehr zerstören", meinte der Champion. In der Supersport-600-Klasse holte sich Stefan Cruciani den nationalen Titel, derjenige bei der Stock 600 ging an Andrea Tucci. In der Superbike-Klasse siegte Eddi La Marra, der gar nicht an der Strecke weilte. Der Italiener leidet noch immer an den Folgen an den Folgen des schweren Testunfalls am 28. August in Misano mit der Ducati Panigale 1199 SBK. Seit damals konnte La Marra nicht mehr fahren, aber sein Vorsprung in der Tabelle war genügend gross, um in Abwesenheit zum Titel zu gelangen. Die beiden Superbike-Rennen gewann Gastfahrer Mika Kallio aus der Moto2-WM auf einer BMW.
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