Pikes Peak: Bobby Goodin tödlich verunglückt
Das seit 1916 ausgetragenen Pikes Peak Bergrennen in Colorado Springs wurde heuer vom Todessturz des Amerikaners Bobby Goodin überschattet.
Im Vorjahr belegte der Amerikaner Bobby Goodin bei seiner Premiere den dritten Rang in der Klasse 1205 Pro. Heuer startete er beim Pikes Peak Bergrennen auf einer Triumph 675 R in der Middleweight-Kategorie und fixierte im Training die sechstschnellste Zeit seiner Klasse.
Wie die "Colorado Springs Gazette" in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, verlor Goodin nur Sekunden nach Beendigung seines Laufes im nicht asphaltierten Bereich nach der Ziellinie die Herrschaft über seine Maschine. Er stürzte kopfüber auf einige in der Auslaufzone befindlichen Felsen.
Die Einsatzkräfte waren rasch zur Stelle und leisteten dem Verunglückten erste Hilfe. Erst nach einer Stunde war er soweit stabilisiert, dass er mit dem Helikopter ins Penrose Main Hospital in Colorado Springs gebracht werden konnte. Alle ärtzliche Kunst war vergeblich, am Abend erlag der 54-jährige Texaner seinen schweren Verletzungen.
Goodin ist seit Bill Gross 1982 der erste Motorradfahrer, der beim Pikes Peak Bergrennen sein Leben verloren hat.
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