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Aragón Superpole: Kawasaki dominiert, Grünwald Achter
Die neue Kawasaki Ninja 400 ist beim Meeting in Aragón eine Klasse für sich. Der Spanier Mika Perez holte souverän die erste Pole der Supersport-WM 300 2018. Luca Grünwald (KTM) auf Startplatz 8.
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Fair ist das nicht: Während sich in der Superpole 2 nur zwölf Piloten die 5077 Meter lange Piste in Aragón teilten, waren in der SP1 stolze 30 Teilnehmer auf der Suche nach einer freien Runde. Die zwei Schnellsten der SP1, der Niederländer Glenn van Straalen (KTM) und der Italiener Filippo Rovelli (Kawasaki) zogen in die SP2 weiter.
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Weil die Freudenberg KTM-Piloten Max Kappler (Startplatz 18) und Jan-Ole Jähning (Startplatz 21) den Sprung in die finale Session verpassten, war Luca Grünwald der einzige Deutsche im Kampf um die Pole-Position. Und Grünwald zog sich achtbar aus der Affäre und reihte sich nach der ersten fliegenden Runde auf der vierten Position ein. Vor dem Mühldorfer lagen mit Mika Perez#, Ana Carrasco und Tom Edwards drei Kawasaki-Piloten. Die Rundenzeiten purzelten bis zum Ende der Session massiv. Mit der einzigen Rundenzeit unter 2:09 min lag Perez in 2.08,644 min weiter an der Spitze, die beste KTM von Keon Meuffels folgte mit 0,4 sec Rückstand auf Platz 4. Fünf Minuten vor dem Ende lag Grünwald nur noch auf Platz 10, ging aber nun zu seinem finalen Run auf die Piste.
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Auf dem Weg zu einer beeindruckenden Bestzeit (er lag bereits 0,7 vorne) überfuhr Edwards minimal die erlaubte Strecke – seine Zeit wurde gestrichen. Auf der nächsten Runde stürzte der Australier.
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Besser machte es Perez, der 1.30 min vor dem Ende in 2:07,938 min eine neue Bestzeit in den Asphalt brannte und sich damit mit fast 0,8 sec Vorsprung die erste Pole-Position der Supersport-WM 300 2018 sicherte. Neben dem Spanier stehen seine Kawasaki-Markenkollegen Scott Deroue und Dorren Loureiro.
Die zweite Startreihe wird von der Amazone Ana Carrasco angeführt, auf Startplatz 5 folgt die beste KTM von Meuffels vor einer weiteren Kawasaki von Robert Schotmann. Mit dem Indonesier Galang Hendra war Yamaha nur mit einem Motorrad in der Superpole 2 vertreten. Gegen die acht Kawasaki Ninja 400 und drei KTM RC390R war der Sieger von Jerez 2017 chancenlos und erreichte nur Startplatz 11 vor dem gestürzten KTM-Piloten van Straalen.
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Die Spanierin Maria Herrera (Yamaha) wird als 17. in ihr erstes Rennen in der Supersport-WM 300 starten.
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