Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Kröger verletzte sich am Vatertag beim Speedwayrennen in Nordhastedt an der Hand. Weil der gewünschte Platztausch zwischen der deutschen und der französischen Föderation nicht klappte, rückt der Lüdinghauser [*Person Christian Hülshorst*], bislang Reservist für die Langbahn-WM, für Kröger nach.
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"Zwei oder drei Mal bin ich schon Artigues gefahren", sagt der 32-Jährige. "Letztmals vor zwei Jahren, da war aber sehr schlechtes Wetter, und ich bin nicht so gut zurechtgekommen. Die WM-Quali in Werlte wäre mir lieber gewesen, aber von der Papierform her sollte es zu schaffen sein, dass ich in Frankreich ins Finale und damit eine Runde weiterkomme." Neben Hülshorst werden der Bayer [*Person Martin Smolinski*] sowie der Schwabe [*Person 2*] für Deutschland am Start sein.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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