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Ruben Fernandez muss bei Honda gehen: Bald wieder Teamkollege von Gajser?
Bei seinem Crash im zweiten Lauf von Foxhills zog sich der lettische Kawasaki-Werksfahrer Pauls Jonass eine Gehirnerschütterung zu. Das bedeutet, dass er am Wochenende in Loket nicht starten darf.
«Wenn das Leben zuschlägt, dann mit voller Härte», kommentierte der lettische Kawasaki-Werksfahrer Pauls Jonass die Situation nach seinem Crash im zweiten Lauf von Foxhills. Auch er konnte nach seinem Einschlag zunächst nicht aus eigener Kraft aufstehen und benötigte medizinische Hilfe. Im Großen und Ganzen kam Pauls mit dem Schrecken davon. «Ich werde wegen einer Gehirnerschütterung ein paar Tage Pause machen müssen. Glücklicherweise habe ich keine gebrochenen Knochen. Das ist nur ein kleines Hindernis auf meinem Weg.»
Bei Verdacht auf eine Gehirnerschütterung muss sich ein Fahrer zuerst dem offiziellen Rennarzt vorstellen. Bei bestätigter Gehirnerschütterung gilt eine Sperrfrist von 10 Tagen und ein ärztlich überwachtes Rückkehrverfahren. Der nächste Grand Prix ist schon am kommenden Wochenende in Loket, also nach weniger als 6 Tagen nach seinem Unfall in England. Wenn es sich also um eine Gehirnerschütterung handelt (was Jonass selber erklärt), gilt das genau festgelegte Verfahren der «
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