Motocross-WM MXGP
Kawasaki-Werksfahrer Pauls Jonass nach Foxhills-Crash: Gehirnerschütterung!
Bei seinem Crash im zweiten Lauf von Foxhills zog sich der lettische Kawasaki-Werksfahrer Pauls Jonass eine Gehirnerschütterung zu. Das bedeutet, dass er am Wochenende in Loket nicht starten darf.
«Wenn das Leben zuschlägt, dann mit voller Härte», kommentierte der lettische Kawasaki-Werksfahrer Pauls Jonass die Situation nach seinem Crash im zweiten Lauf von Foxhills. Auch er konnte nach seinem Einschlag zunächst nicht aus eigener Kraft aufstehen und benötigte medizinische Hilfe. Im Großen und Ganzen kam Pauls mit dem Schrecken davon. «Ich werde wegen einer Gehirnerschütterung ein paar Tage Pause machen müssen. Glücklicherweise habe ich keine gebrochenen Knochen. Das ist nur ein kleines Hindernis auf meinem Weg.»
Bei Gehirnerschütterung kein Start in Loket möglich
Bei Verdacht auf eine Gehirnerschütterung muss sich ein Fahrer zuerst dem offiziellen Rennarzt vorstellen. Bei bestätigter Gehirnerschütterung gilt eine Sperrfrist von 10 Tagen und ein ärztlich überwachtes Rückkehrverfahren. Der nächste Grand Prix ist schon am kommenden Wochenende in Loket, also nach weniger als 6 Tagen nach seinem Unfall in England. Wenn es sich also um eine Gehirnerschütterung handelt (was Jonass selber erklärt), gilt das genau festgelegte Verfahren der «
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach