Australien: Rohan Tungate erobert seinen ersten Titel
Erst im letzten Lauf der vierteiligen Rennserie um die Australische Speedway-Meisterschaft fiel zwischen Rohan Tungate und Brady Kurtz in Gillman die Entscheidung.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Rohan Tungate und Brady Kurtz kamen punktgleich zum letzten Rennen in Gillman, ein Ortsteil von Adelaide. Tungate gab in den fünf Vorläufen seinen einzigen Punkt gegen Max Fricke ab, Kurtz gegen Tungate. Mit 14 Punkten qualifizierten sie sich ebenso direkt für das A-Finale wie Fricke mit 13 Punkten.
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Als Sieger des B-Finales kam außerdem Mildura-Sieger Jack Holder ins A-Finale. Während sich der jüngere Bruder von Ex-Weltmeister Chris Holder erneut den Sieg sicherte, blieb Tungate im Finale vor Fricke und Kurtz und wurde damit zum ersten Mal in seiner Karriere Australischer Meister. Für die Qualifikation zum Speedway-GP 2019 hat Australien vier Plätze, diese gehen an die Top-4 der Meisterschaft, sofern alle Fahrer wollen. Toppiloten wie die Weltmeister Jason Doyle und Chris Holder, GP-Sieger Troy Batchelor, Josh Grajczonek und Nick Morris sind außen vor, weil sie nicht teilnahmen.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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