Nicht vom Glück begünstigt war der Herbstbeginn für das österreichische Speedway-Volk. Nach der langen Sommerpause fiel der Auftakt in Natschbach total ins Wasser.
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Alle Versuche, die Bahn fahrbar zu machen, waren zum Scheitern verurteilt. Nach vier Läufen fiel der Vorhang. Die sieben Paare – aus fünf Nationen zusammengesetzt – packten ein, die Zuschauer gingen in die Kantine. So blieb das kurze Intermezzo ohne Wertung.
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Punktemässig waren zum Zeitpunkt des Abbruchs Manuel Hauzinger/Martin Malek (A/CZ) sowie Vladimir Dubinin/Ronny Weiss (UA/D) mit je fünf Punkten voran. Mit drei Punkten waren Stojs/Lipnik (SLO), Stojanowski/Osmolski (PL), Simon/Helfer (A/D) und Wallner/Hertrich (A/D) aus dem Rennen gegangen. Schlusslicht war das tschechische Paar Milik/Petrak mit einem Punkt.
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