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Bergrennen in Eschdorf/Luxemburg nach schwerem Unfall abgebrochen
Beim luxemburgischen Lauf zur Europäischen Bergmeisterschaft ist am Sonntagmorgen ein Rennwagen von der Strecke abgekommen. Bei dem Zwischenfall wurden mehrere Personen teils schwer verletzt.
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Beim Traditionsrennen im Großherzogtum in seiner 34. Auflage kam es kurz nach zehn Uhr zu dem schweren Unfall. Wie die Tageszeitung «Das Luxemburger Wort« auf ihrer Webseite berichtet, informierte die Polizei in einem Bericht, dass ein Rennwagen gegen zehn Uhr in eine Streckenbegrenzung hinein gefahren war. Bei dem Zwischenfall wurden mehrere Personen verletzt. Neben dem Piloten musste auch eine weitere Person in ein Krankenhaus gebracht werden. Laut dem Corps grand-ducal d'incendie et de secours (Luxemburger Feuerwehr- und Rettungsdienstorganisation) soll eine als Streckenposten tätige Frau schwer verletzt worden sein. Ein weiterer Streckenposten kam offenbar mit leichten Verletzungen davon. Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt. Zwei Rettungshubschrauber und drei Krankenwagen kamen zum Einsatz.
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Die Union des Pilotes Luxembourg, als Veranstalter des Rennens, wollte am Sonntag zunächst keine weiteren Auskünfte geben. In einer am Nachmittag heraus gegebenen offiziellen Mitteilung heißt es dann: «Aufgrund eines schweren Unfalls, der sich heute Morgen während des Rennens ereignet hat, haben die Organisatoren beschlossen, das Bergrennen von Eschdorf für den heutigen Tag abzusagen. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten und ihren Angehörigen, denen wir eine schnelle Genesung wünschen». Die 1,865 Kilometer lange Strecke ist für seine hohen Topgeschwindigkeiten von über 230 Kilometer pro Stunde bekannt. Sie beginnt technisch schwierig um dann flüssig gefahren in einer herausfordernden Zielkurve mündet. Für die internationale Veranstaltung waren der Franzose Sebastien Petit sowie die Schweizer Robin Faustini und Marcel Steiner (alle in Nova-Honda-Protoypen) mit die Favoriten auf den Gesamtsieg gewesen.
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Das Rennen war zudem als Lauf zur Deutschen Bergmeisterschaft und zum KW-Bergcup ausgeschrieben.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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