Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Bei der Superbike-WM in Assen brach sich Alexander Lundh (26) Ende April das Schlüsselbein. Nach längerer Verletzungspause demolierte er Ende Juni in Imola seine rechte Hand. "Das Handgelenk ist nicht gebrochen, es war nur ausgerenkt", erklärte Kawasaki-Teamchef Lucio Pedercini SPEEDWEEK.com in Silverstone. "Einrenken war unmöglich, deshalb wurde eine Operation nötig. Inzwischen ist Alex bereits zweimal operiert."
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Am morgigen Montag muss er in Schweden zum medizinischen Check. "Möglicherweise wird er noch ein drittes Mal operiert", fürchtet Pedercini. Lundh arbeitet hart an seinem Comeback, doch die Zeit läuft ihm davon. "Nach einem Monat Pause hat er keine Kraft im Arm", weiß sein Teamchef. "Alex will wieder fahren, ich weiß aber nicht, ob das sinnvoll ist. Das Problem sind nicht die Knochen in seiner Hand, sondern die Nerven und Bänder."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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