Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Dabei gewann der Althea-Pilot im letzten Jahr in souveräner Art und Weise den ersten Lauf, distanzierte den Zweitplatzierten Marco Melandri (I/Yamaha) um zwei Sekunden. Doch im verregneten zweiten Lauf eierte er auf Platz 8 ins Ziel - und mit dem Regenchaos vom Silverstone noch in den Knochen, schwant dem 39-Jährigen auch für das Meeting in Deutschland nichts Gutes.
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"Wir hatten bereits jede Menge Wasser diese Saison und wahrscheinlich wird es auch in Deutschland wieder regnen", knurrt der Ducati-Pilot. "Das Wichtigste wird wieder sein, sich an die Wetter- und Streckenbedingungen anzupassen und seinen Job bestmöglich zu erledigen. Hoffentlich helfen uns die Daten vom letzten Jahr." Aber auch im Trockenen hat Checa diese Saison Probleme. Beim Meeting in Moskau, wo seine Ducati wahrscheinlich eher im Vorteil als im Nachteil war, brachte er nur einen vierten Rang ins Ziel. Im ersten Lauf musste er im Zweikampf mit Jonathan Rea (GB/Honda) sogar zu Boden und schrieb einen Nuller. "Leider lief es in Moskau nicht wie geplant, deshalb müssen wir das auf dem Nürburgring wieder wettmachen. Ich bin gut vorbereitet", sagt Checa kämpferisch.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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