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Donington, 2. Quali: Sykes vorne, Neukirchner out

Bei deutlich besseren Bedingungen konnte die Superbike-WM beim Meeting in Donington das zweite Qualifying absolvieren. Tom Sykes bleibt Schnellster, Max Neukirchner nur auf P16.

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Die Piloten der Superbike-WM atmeten erleichtert auf, als sie am Samstagmorgen vom Donington Park von Sonnenschein und blauen Himmel begrüsst wurden - am ersten Trainingstag bibberten sie vor Kälte! Einfache Bedingungen waren es bei nur 13 °C im zweiten Qualifying dennoch nicht. Vereinzelte Stellen der Piste waren zu Beginn noch nass, Althea-Pilot Davide Giugliano (I/Aprilia) stürzte auf einem dieser feuchten Flecken harmlos.

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Die überlegene Bestzeit von Tom Sykes (GB/Kawasaki) aus dem ersten Zeittraining wurde schon in den ersten Minuten von mehreren Piloten unterboten. Nach 15 Minuten führte WM-Leader Sylvain Guintoli (F/Aprilia) in 1.29,449 min die Zeitenliste an. Sykes, Eugene Laverty (IRL/Aprilia) und Marco Melandri (I/BMW) folgten mit geringem Abstand.

Mit einem Lächeln registrierte Guintoli in der Garage sitzend, dass seine Zeit bis zehn Minuten vor Schluss unangetastet blieb. Dann packte aber wieder einmal Kawasaki-Ass Tom Sykes den Hammer aus und brannte in 1.28,800 min eine neue Bestzeit in den kühlen Asphalt – 0,2 sec schneller als der bestehende Rundenrekord von Carlos Checa (E/Ducati) aus 2011.

Der Brite war der Einzige, der eine Zeit unter 1.29 min fahren konnte. WM-Leader Sylvain Guintoli, seit dem Zwischenfall im zweiten Rennen in Monza nicht mehr bester Freund des Kawasaki-Piloten, wurde Zweiter, er fuhr die ganze Session mit demselben Reifen. Ihm folgen Leon Camier (GB/Suzuki), Loris Baz (F/Kawasaki) und BMW-Star Marci Melandri (I).

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Mit Platz 11 stellte Carlos Checa die Rangordnung im Ducati-Lager wieder her. Gaststarter Niccolo Canepa (I), am Freitag schnellster Ducati-Pilot, landete auf P13, Ayrton Badovini (I) wurde 14. Max Neukirchner verpasste als 16. die Qualifikation für die Superpole am Nachmittag.

Ebenfalls nicht in die Top-15 schafften es die Pedercini-Piloten Federico Sandi (I) und Alexander Lundh (S) sowie Vittorio Iannuzzo (I) mit der Grillini-BMW.

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