Max Verstappen: «Das ist das einzig Richtige» – Drehflügel liegt auf Eis
Red Bull Racing fährt in Spa-Francorchamps ohne den Drehflügel. Der technische Leckerbissen ist dem Team quer im Hals steckengeblieben und muss überdacht werden. Max Verstappen findet das richtig.
Abschlusstraining zum Grossen Preis von Österreich: Max Verstappen ist auf dem Weg zu einem Platz in Startreihe 1, als er zum Schrecken seiner Fans von der Bahn segelt – der Heckflügel hatte zu spät in die Abtriebs-Einstellung gewechselt.
Grand Prix von Grossbritannien in Silverstone: Max Verstappen ist auf dem Weg zum dritten Platz, als er in Stowe von der Bahn segelt – wieder ein Problem mit dem Heckflügel.
Red Bull Racing-Teamchef Laurent Mekies hat zugegeben, dass es Schwierigkeiten mit dem Mechanismus des Drehflügels gibt. Daraufhin ist beschlossen worden, in Belgien auf den Einsatz dieses Flügels zu verzichten.
Max Verstappen sagt dazu am Circuit de Spa-Francorchamps: «Wir büssen damit ein wenig Konkurrenzfähigkeit ein, aber das stellt die Welt für uns nicht auf den Kopf. Es war für alle klar – das ist das einzig Richtige.»
«Unsere Leute haben das Problem erkannt, nun müssen sie in Ruhe eine Lösung dafür finden. Ich bin davon überzeugt, dass sie das schaffen, und dann werden wir diesen Flügel auch wieder einsetzen.»
Wie stark wird Red Bull Racing in Belgien und an den darauf folgenden GP-Wochenenden sein? Der 71-fache GP-Sieger antwortet: «Alles wird von den Entwicklungen der verschiedenen Teams abhängen. Wir wissen, was wir selber aufgegleist haben, aber wir wissen natürlich nicht, was die Gegner alles planen. Letztlich ändert sich an der Vorgehensweise nichts – wir versuchen an jedem Wochenende, das Beste aus unseren Möglichkeiten zu machen.»
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