Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Laconi, Vizeweltmeister 2004, war 2009 im Training des Superbike-WM-Laufs in Kyalami gestürzt – seine Karriere war beendet. Er brach sich damals drei Wirbel und hatte Blutgerinnsel im Kopf. Nur mit viel Glück trug er keine bleibenden Schäden davon.
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Während der World Ducati Week in Misano letzte Woche spulte der Franzose über 100 Runden ab, auf die Bestzeit von Michel Fabrizio fehlte ihm am Schluss etwas über eine Sekunde. Laconi (34) erzählte: "Ich würde gerne wieder Rennen fahren, am liebsten schon in der nächsten Runde in Misano Ende Juni." Sein altes Team DFX Ducati arbeitet mit Hochdruck daran, Budget für einen Wildcard-Einsatz in Misano aufzutreiben. Doch SPEEDWEEK-Leser wissen: DFX fehlte bei den Überseerennen in Südafrika und den USA – wegen Geldmangels.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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