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Iker Lecuona: «Dann hat auch Rea Fersengeld gegeben»

Als einziger Honda-Pilot im Vorderfeld schlug sich Iker Lecuona tapfer und buchte im zweiten Hauptrennen der Superbike-WM auf Phillip Island den sechsten Platz. Vor allem in Endspurt war der Spanier stark.

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Die Bilanz des Rennens sei gemischt, erzählte der 23-Jährige. "Mir war klar, wie stark Ducati ist, und dass die besten Ducati-Fahrer kaum zu halten waren. Daran gemessen, ist es nicht schlecht, dass wir Bassani und Öttl für so lange Zeit an die Kette legen konnten. Es war ein aufregendes Rennen, ich war mittendrin und war bis zum Schluss einer der Kandidaten im Kampf um den vierten Platz", so Lecuona. "Was die anderen Fabrikate angeht, ist meine Pace auf dem gleichen Niveau von Kawasaki oder Yamaha, denn wir haben uns in diesem Jahr deutlich fürs Ende der Rennen verbessert und können unseren Rhythmus nun viel erfolgreicher durchhalten".

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Dafür bezahlte er mit einem gewissen Mangel an Power beim Beschleunigen. "Um die Lebensdauer des Hinterreifens zu verbessern, haben wir die Leistung mit der Elektronik etwas gekappt. Auf der einen Seite hat mir das erlaubt, bis zum Ende mitzukämpfen. Auf der anderen Seite verlor ich vier oder fünf Zehntelsekunden beim Herausbeschleunigen aus der schnellen, langgezogenen Zielkurve, die ich mir anschließend irgendwie zurückholen musste. Unser Topspeed war okay, denn mit fünf Fahrern vor mir hatte ich stets genügend Windschatten. Trotzdem, diese Zehntel haben mir gefehlt, um im Rennen ein bisschen entspannter zu sein".

Ein Höhepunkt war sein erfolgreicher Angriff auf Kawasaki-Werkspilot Jonathan Rea in der vorletzten Runde. "Er hat immer wieder versucht, die Gruppe einzubremsen. Erst als Bassani vorne war, hat auch er Fersengeld gegeben und dabei seinen Hinterreifen verbrannt. Ich wusste, dass ich beim Reifengrip noch Reserven hatte, und dass ich ihn überholen konnte", schilderte Lecuona. "Insgesamt können wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein. Wir waren in einer Gruppe, die sich bis zum Ende um Rang 4 gebalgt hat. Und das auf einer Strecke, die in Sachen Reifenverschleiß sehr kritisch ist. Jetzt haben wir die nötigen Daten und wissen für die Zukunft, wie wir uns für eine komplette Renndistanz weiter verbessern können."

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