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Imola: Toprak auf Pole, Rea nur Siebter, Öttl stürzte
Das Qualifying der Superbike-WM 2023 in Imola wurde von zahlreichen Stürzen beeinflusst. Die Pole sicherte sich Yamaha-Star Toprak Razgatlioglu. Dominique Aegerter auf 13, Philipp Öttl auf 18.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Bei der Superpole der Superbike-WM handelt es sich um ein traditionelles Qualifying, in dem alle Fahrer 15 Minuten lang Zeit haben, um eine bestmögliche Zeit zu fahren. Seit 2022 gibt es den SCQ-Reifen von Pirelli, der bis zu zehn Runden überstehen kann. Theoretisch könnten die Piloten also die gesamte Session mit diesem Reifen durchfahren. Zum Warmfahren wird aber für gewöhnlich der weiche SCX-Rennreifen verwendet.
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Im dritten Training fuhr Michael Rinaldi (Ducati) in 1:46,389 min die bisher schnellste Zeit an diesem Wochenende, aber mit jeder Minute heizte sich der Asphalt stärker auf. Zu Beginn der Superpole herrschten 30 Grad Celsius Luft- und 47 Grad Celsius Asphalttemperatur. Für Philipp Öttl (Ducati) begann die Superpole in der zweiten Kurve der ersten fliegenden Runde mit einem Desaster, als er auf Gabriele Ruiu (BMW), in den Kies ausweichen musste und dort stürzte. Derweil sorgte Markenkollege Axel Bassani in 1:46,062 min für das erste Ausrufezeichen in der Superpole. Aber die Superpole hatte gerade erst begonnen. Toprak Razgatlioglu (Yamaha) löste den Ducati-Privatier in 1:46,024 min an der Spitze ab. Álvaro Bautista (Ducati) reihte sich zunächst als Dritter ein. Die vom Öttl-Sturz geschwenkten Flaggen haben aber manchem Fahrer die schnelle Runde gekostet.
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Zum Vergleich: Den Pole-Rekord hält Chaz Davies (Ducati) mit 1:45,180 min, die schnellste Rennrunde (1:45,727 min) drehte ebenfalls 2019 der Waliser.
Pünktlich zur Halbzeit erreichte Öttl die Box zur Reparatur seiner V4R, während sich die übrigen Superbike-Piloten bei ihren Teams einen frischen Reifen abholten.
Wieder machte Bassani den Anfang, aber mit drei Sektorbestzeiten stürzte der Italiener wenige Kurven vor der Linie. Auch Honda-Werkspilot Xavi Vierge stürzte in der Schlussphase. Besser machte es Bautista, der sich in 1:45,871 min an die Spitze setzte– doch die Runde wurde ihm gestrichen! Als in der letzten Minute mit Iker Lecuona auch der zweite Honda-Werkspilot stürzte und gelbe Flaggen geschwenkt wurden, wurden weiteren Piloten die schnellste Runde gestrichen. Die Pole erhielt so Razgatlioglu mit einer Zeit von 1:45,959 min, vor seinem Pata Yamaha-Teamkollegen Andrea Locatelli. Trotz Sturz ist Bassani Dritter der Startaufstellung. Weltmeister Bautista auf Startplatz 4.
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Für BMW holte Scott Redding den starken fünften Startplatz heraus, als Siebter hatte sich Kawasaki-Aushängeschild Jonathan Rea sicher mehr ausgerechnet. Die beste Honda stellte Vierge auf die 13. Position. Dominique Aegerter (Yamaha) erreicht mit einer Sekunde Rückstand die zwölfte Position, während Öttl mit nur zwei fliegenden Runde nicht über Startplatz 18 hinaus kam.
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