Auf dem Papier ist Sylvain Guintoli 2013 ein echter Titelanwärter. Er hat die Erfahrung und die Fähigkeiten - und mit dem Weltmeistermotorrad von Max Biaggi auch das richtige Arbeitsgerät.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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2013 wird Guintoli auch ein solches Motorrad fahren, die Aprilia RSV4 von Weltmeister Max Biaggi. Die Zeit der Ausreden ist damit endgültig vorbei, meint auch Régis Laconi, der bis zu seinem schweren Unfall 2009 in Kylamai Frankreichs schnellster Mann in der Superbike-WM war. "Sylvain hat 2012 bestes Material und ein starkes Team hinter sich. Er hat alles was man braucht, um eine tolle Saison zu fahren", vermeidet Laconi gegenüber Sports Bike aber das Wort "Favorit".
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"Ich habe ihn zuerst im neuen Ducati-Team bei Francis Batta gesehen", blickt Laconi auf Guintolis riskantes Transfer-Pokerspiel zurück. "Er hat sich auf dünnes Eis begegeben, aber jetzt ist es toll für ihn. Die Aprilia wird gut für ihn sein, denn es ist gut von der Serie bis zur Superbike-WM entwickelt worden."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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