Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Max Biaggi und auch Aprilia bestätigten bereits die Absicht, beim Saisonfinale der Superbike-WM in Katar einen weiteren, dritten Gaststart zu absolvieren. Nur finanzielle Gründen könnten diese Pläne zum Scheitern bringen. Ursprünglich waren nur seine zwei Wildcard-Einsätze in Misano und Sepang (Platz 3 im ersten Rennen) vorgesehen.
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Wie Biaggi mitteilte, steht nun das Budget. Das Rennen in der Wüste übt auf den 44-Jährigen offenbar eine besondere Anziehungskraft aus. "Es ist offiziell, ich werde in Katar fahren", bestätigte Biaggi. "Ich bin glücklich, es wird eine ganz neue Erfahrung sein. Einmal stand ich dort schon auf dem Podium." Erstmals wird der Römer unter Flutlicht fahren. So glatt wie Biaggi sein Berufsleben organisiert, läuft es beim Italiener privat jedoch nicht. In seiner Beziehung zum italienischen Top-Model Eleonora Pedron kriselt es schon länger. Nach acht Jahren bestätigte der Römer nun die Trennung. "Es fällt mir schwer das zu sagen, aber es ist vorbei", gab Biaggi selbt per Twitter bekannt. "Ele und ich hatten schwierige Zeiten. Wir haben versucht unsere Probleme zu lösen, aber es gelang uns nicht."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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