Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Weiterlesen
Werbung
Nur noch wenige Plätze in der Superbike-WM sind für 2014 verfügbar. Eines der zwei Motorräder bei Pedercini Kawasaki hat sich Alessandro Andreozzi gesichert, der bereits 2013 im Superstock-1000-Cup mit dem Team zusammengearbeitet hat und die Saison auf Rang 9 beendete.
Werbung
Werbung
Um das zweite Motorrad bewerben sich verschiedene Piloten, die besten Karten hat der Australier Mark Aitchison. "Ich glaube die Möglichkeiten dazu sind gut, ich bin optimistisch auch im nächsten Jahr hier zu sein", sagt der 30-Jährige gegenüber crash.net. "Ich möchte hier bleiben und tue alles dafür, dass es so kommt." Ob Pedercini 2014 auf die neue Evo-Regel setzen wird, ist auch zwei Wochen vor Ende des Testverbots am 15. Januar noch nicht eindeutig klar. Das private Kawasaki-Team könnte auch seine Superbike-Motorräder aus der vergangenen Saison einsetzen und wäre damit gegenüber den Evo-Teams technisch im Vorteil und würde – ohne wesentliche Mehrkosten – ins Mittelfeld aufrücken.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.