Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Das private Kawasaki Team engagiert sich 2014 erneut in der Superbike-WM und dem Superstock-1000-Cup. Es ist bewundernswert, wie die italienische Truppe diese Herausforderung stemmt. Technisch nähern sich die beiden Serien an, Pedercini entschied sich für die Superbike-WM für die Evo-Kategorie.
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In der Superbike-WM werden Alessandro Andreozzi und Luca Scassa an den Start gehen – nicht unbedingt ein Dream-Team. Der 22-jährige Andreozzi ist ein unbeschriebenes Blatt, der 30-jährige Scassa hat in seiner Karriere selbst beste Chancen nicht genutzt. Natürlich verteidigt Lucio Pedercini seine Fahrerpaarung. "Mit Andreozzi und Scassa haben wir zwei starke Piloten, mit denen wir konkurrenzfähig sein werden", hofft der Teammanager, der in den jüngeren Andreozzi scheinbar mehr Hoffnungen legt. "Andreozzi ist jung und ich glaube ein sehr vielversprechender Pilot. Mit Scassa haben wir bereits 2009 zusammengearbeitet."
Andreozzi fuhr für Pedercini 2013 den Superstock-1000-Cup und wurde Gesamtzehnter. Bestes Finish war ein vierter Rang beim Saisonfinale in Jerez. Für den Aufstieg in die Superbike-WM drängte er sich nicht auf. "Ich weiß, dass es sehr schwierig wird", sagt der junge Italiener. "Aber ich bin bereit, mich dieser neuen Herausforderung zu stellen."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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