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Razgatlioglu (4.): «Dieses Jahr ist ein Ducati-Jahr»
Zuerst ging es im ersten Rennen in Assen für Superbike-Weltmeister Toprak Razgatlioglu bis auf Platz 2 nach vorne, dann legt er den Rückwärtsgang ein. Mit der BMW tut er sich gegen die Ducati schwer.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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BMW und Toprak Razgatlioglu straucheln auf dem TT-Circuit in Assen. Auf der Berg-und-Tal-Strecke in Portimao konnte der Türke die Schwächen seiner M1000RR vor zwei Wochen mit seinem überragenden Talent noch kompensieren und alle drei Rennen knapp vor Ducatis Nummer 1 Nicolo Bulega gewinnen.
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Doch in den Niederlanden ist gegen den Italiener kein Kraut gewachsen, er sah die Zielflagge im ersten Rennen am Samstagnachmittag mit 7,8 sec Vorsprung auf den Zweiten Andrea Locatelli (Yamaha). Razgatlioglu musste sich nach einem sehenswerten Kampf auch Danilo Petrucci (Ducati) beugen und wurde mit 17,1 sec Rückstand Vierter. Im Qualifying fuhr Toprak die drittschnellste Zeit, wurde anschließend aber ebenso wie Axel Bassani (Bimota) um drei Startplätze nach hinten strafversetzt, weil er Bulega in einer schnellen Runde im Weg stand. "Das ist nicht mein Stil, ich schaue mich normal immer um und respektiere die anderen Fahrer", unterstrich Toprak im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Als ich zurückschaute, sah ich nur Bassani, seinen Helm und sein Bike, er war dicht hinter mir. Als ich in Kurve 9 ankam, fuhr ich bereits weiter rechts als normal, weil ich damit rechnete, dass vielleicht jemand kommt. Bassani fuhr links hinter mir, dann sah ich auch Bulega. Wir haben seine Rundenzeit zerstört, er war sehr wütend. Ich bekam eine Strafe, so sind die Regeln, ich beklage mich nicht."
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Aus der ersten Runde kam der 28-jährige Red-Bull-Athlet lediglich als Siebter zurück, in Runde 9 von 21 war Razgatlioglu Zweiter. Ab Runde 13 konnte er seine Probleme nicht mehr umfahren, klagte über mangelnden Grip des Vorderreifens und wunderte sich außerdem, dass sein Hinterreifen stärker abbaute als bei der Konkurrenz. "Ohne die Stürze von Sam Lowes und Alvaro Bautista wäre ich Sechster geworden", ist Toprak bewusst.
In der Gesamtwertung hat der Türke weitere zwölf Punkte auf Bulega eingebüßt und liegt bereits 41 hinter ihm. Geht es für Razgatlioglu in den Rennen am Sonntag nur noch um Schadensbegrenzung? "Wir müssen uns verbessern, das steht fest, das Bike funktioniert nicht wie letztes Jahr und ist nicht einfach zu fahren", hob der zweifache Weltmeister hervor. "In einigen Sektoren bin ich langsam, es fehlt dem Bike an Turning." Nach kurzem Überlegen meinte er abschließend: "Dieses Jahr ist ein Ducati-Jahr, ihr Paket funktioniert mit den neuen Regeln. Ich darf mein Chassis aus dem Vorjahr nicht benützen, alles läuft für Ducati. Das kann jeder sehen, Ducati ist immer vorne. Bulega hat sich verbessert, Ducati ist dieses Jahr aber sehr stark. Ich gebe trotzdem nie auf und kämpfe weiter. Aber dieses Jahr wird es nicht laufen wie letztes Jahr, da konnte ich mein Motorrad viel besser fühlen und ich spürte leicht, wo das Limit ist. Damals musste ich auch nicht ans Limit gehen – jetzt haben wir dieses längst erreicht. Ich rede jeden Tag mit meinem Team, wie wir uns verbessern können. Mal sehen, wie es in den nächsten Rennen läuft."
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Aruba.it Racing - Ducati
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Axel Bassani
Bimota by Kawasaki Racing Team
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Bimota by Kawasaki Racing Team
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Sam Lowes
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