Suzuki-Ass Leon Camier: Gelingt in Moskau der Coup?
Dem Fixi Crescent Suzuki-Team fehlt nach eigenem Bekunden nicht viel, um sich in den Top-5 zu etablieren. In Moskau vor einem Jahr hatte Leon Camier das aber schon geschafft.
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Würde man dem Briten einen neuerlichen fünften Rang anbieten, würde er vielleicht sogar zuschlagen. Insgeheim hofft Camier aber auf den ganz grossen Coup – für sich und sein Team den ersten Laufsieg in der Superbike-WM!
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"Wir müssen weiter kleine Schritte mit dem Bike machen – und ich muss mein bestes Spiel spielen. Wir haben schon viele Verbesserungen erreicht, aber es fehlt schon noch etwas, um für Podestplätze zu kämpfen", dämpft der 27-Jährige die Erwartungen. "Also müssen wir am Wochenende noch etwas finden und das Beste aus unseren Möglichkeiten herausholen. Moskau ist eine schwierige und anspruchsvolle Piste. In gewisser Weise wie Imola, nur mit einem anderen Layout." Das Problem: In Imola wurde Camier von massiven Chattering heimgesucht und kam nur zweimal auf Position 7 ins Ziel. "Wir haben beim Dorna-Test ein paar Dinge herausgefunden", sagt der Suzuki-Pilot vielsagend. "Wir werden das am Rennwochenende ausprobieren und hoffentlich haben wir damit kein Chattering mehr wie in Italien."
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