Eigentlich hatte das italienische Team Pedercini von der Saison 2013 noch zwei vollwertige Kawasaki ZX10-R im Superbike-Trimm in seinem Besitz. Trotzdem entschied man sich für die neue Evo-Klasse.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Pedercini Kawasaki hätte es sich einfach machen können: Man nehme die leistungsstärkeren Kawasaki-Bikes der Saison 2013 und hätte damit zumindest ins Mittelfeld vorstossen können. Doch die engagierte Truppe stellt sich den Wettbewerb mit anderen Evo-Bikes und droht wie üblich in der Versenkung zu verschwinden.
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"Die Evo-Kategorie ist die Zukunft der Superbike-WM und ich bin überzeugt, es wird eine gute Serie", begründet Teammanager Lucio Pedercini die Entscheidung im Rahmen der Teampräsentation. "Wir werden mit einem rein italienischen Team stolz in diese Saison starten. Wir haben immer alles gegeben und werden das auch in dieser Saison tun." "Die Kategorie ist zwar neu, aber wir haben sehr viel Erfahrung mit den Stock-Bikes", ergänzt Teamchef Donato Pedercini. "Wir schuften Tag und Nacht, um für Australien bereit zu sein."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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