Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Justin Barcia, Trey Canard und Andrew Short waren im "Palais Omnisport de Bercy" über weite Strecken eine Klasse für sich. Von neun Podestplätzen ging nur einer nicht an diese drei Amis: Am Freitag wurde Kawasaki-Werksfahrer Gautier Paulin Dritter. In den Tagen darauf Fünfter und Vierter, was Rang 4 in der Gesamtwertung ergab.
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"Ich bin mit diesen Resultaten sehr zufrieden", bemerkte der 23-jährige Paulin. "Ich kam nach Bercy, um Spaß zu haben und vor den französischen Fans zu fahren. Ich hatte auch immer das Ziel meines Teams für 2014 im Hinterkopf: Die MXGP-Weltmeisterschaft. Alles lief gut, ich konnte gegen einige der Besten amerikanischen Supercross-Piloten fahren. Ich bin das ganze Wochenende nie gestürzt, gewann mehrere Starts, an einem Abend die Superpole und stieg am Freitag als Dritter aufs Podest. Die Fans waren unglaublich, ich habe jede Stunde des Wochenendes genossen. Jetzt folgen für mich noch einige Testfahrten, dann lege ich eine Pause ein – die Saison war lang."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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