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WM-Titel im ersten Jahr der neuen Ducati V4R? Nicolò Bulega zurückhaltend

Für die Superbike-WM 2026 entwickelte Ducati ein neues Modell der V4R, mit der Nicolò Bulega die Weltmeisterschaft gewinnen soll. Von einer Favoritenrolle will der Italiener aber nichts wissen.

Kay Hettich

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Für gewöhnlich führt Ducati in der Superbike-WM erst dann ein neues Motorrad ein, wenn es zuvor ausgiebig und auf verschiedenen Rennstrecken getestet wurde. Nicht ohne Grund gewannen zahlreiche neue Modelle im ersten Jahr die Weltmeisterschaft – zum Beispiel die 888, 916, 996, 999 und 1098. Ausnahmen bilden die Panigale R, mit der nie ein WM-Titel eingefahren wurde, und die Panigale V4R, die erst im vierten Jahr erfolgreich war.

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Ein neues Homologationsmodell der V4-Ducati wird 2026 eingesetzt. Merkmale sind die traditionelle Zweiarmschwinge und ein neuer Motor. Technikkoordinator Marco Zambenedetti erklärte gegenüber SPEEDWEEK.com jedoch kürzlich, dass dieses Motorrad erst zu 80 Prozent entwickelt ist. Außerdem konnten sich selbst die Aruba.it-Werkspiloten wegen der verregneten Wintertests noch nicht an das neue Superbike gewöhnen und sich eine passende Fahrwerksabstimmung erarbeiten.

Entsprechend zurückhaltend ist Nicolò Bulega. Der Italiener dominierte den Saisonauftakt vor einem Jahr mit der Pole-Position und seinem ersten Hattrick. «Ich halte dieses neue Modell für unglaublich. Wir können einen Schritt nach vorn machen. Allerdings ist es noch zu früh, um etwas vorherzusagen, da wir während der Wintertests nicht viel Glück mit dem Wetter hatten», grübelte der 26-Jährige. «Ich hoffe, dass ich mich im Laufe des Jahres verbessern kann. Ich komme nach Phillip Island, meiner Lieblingsstrecke, und hoffe, dass ich so schnell sein werde wie 2025 – oder sogar noch schneller.»

Nach dem Wechsel von Weltmeister Toprak Razgatlioglu in die MotoGP gilt Bulega als Favorit, doch davon will der Vizeweltmeister der vergangenen zwei Jahre nichts wissen. «Ich bin mir nicht sicher, ob ich der Favorit bin. Offen gesagt möchte ich darüber auch nicht nachdenken, denn jedes Jahr ist anders, jedes Jahr gibt es neue Fahrer mit anderen Herstellern und es kann anders laufen. Ich möchte einfach konzentriert bleiben und versuchen, in jedem Rennen schnell zu sein», betonte Bulega. «Wir werden es in Australien sehen, aber ich fühle mich bereit. Wir haben in den letzten zwei Jahren um die Meisterschaft gekämpft und ich hoffe, dass dies ein gutes Jahr wird.»

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